Gerhard Neuwirth
2540 Bad Vöslau,Feldgasse 14
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Das Prinzip der Organuhr geht von der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) aus. Es wird davon ausgegangen, dass ein Energiekreislauf im menschlichen Körper täglich genau gleich abläuft. Dieser Kreislauf umfasst das gesamte Organsystem. Die Organuhr macht deutlich, dass jedes Organ eine Maximalzeit und eine Minimalzeit hat. Während der Maximalzeit wird es intensiv mit Lebensenergie versorgt und arbeitet auf Hochtouren, während es in der Minimalzeit wenig Engergie zugeführt bekommt und sich in einer Ruhephase befindet.

Organuhr

Die Organe im 24 Stunden Zyklus

Leber: sie arbeitet zwischen 1 und 3 Uhr in der Nacht am intensivsten. Menschen mit Leberproblemen oder solche, die spät abends noch fette und schwere Mahlzeiten zu sich nehmen wachen oft um diese Zeit auf. Auch Migräneanfällige, da Migräne oft durch eine schwächelnde Leber ausgelöst wird.

Lunge: Zwischen 3 und 5 Uhr morgens hat die Lunge ihre höchste Leistungsfähigkeit. Menschen mit Lungenödemen (z.B. durch Herzinsuffienz) wachen in dieser Zeit vermehrt auf. Auch Asthmaanfälle treten in dieser Zeit verstärkt auf.

Dickdarm: Hat seine Hochzeit zwischen 5 und 7 Uhr. Testosteron und Kortisol wird vermehrt ausgeschüttet und weckt die Männer 😉 und den Körper. Gegen 7 Uhr wird der Drang zum Stuhlgang intensiv.

Magen: Zwischen 7 und 9 Uhr kommt der Magen auf Hochtouren. Daher esse am Morgen wie ein König, mittag wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler. Denn zwischen 19 und 21 Uhr ist der Magen in Ruhephase und verdaut kaum, es entstehen Gärgase und am morgen ist man müde und in Katerstimmung wie nach starken Alkoholkonsum.

Milz/Pankreas: Der Körper ist zwischen 9 und 11 in Hochform, verstärkte Wundheilung, daher güstige Zeit für Operationen. Besonders konzentrationsfähig.

Herz: Zwischen 11 und 13 Uhr arbeitet das Herz am intensivsten. Es ist auch die Zeit der meisten Herzinfarkte. Körperliche Belastungen, Streß und Operationen am besten vermeiden.

Dünndarm: Hat zwischen 13 und 15 Uhr seine Hochzeit und sammelt die meiste Energie, daher sinkt in dieser Zeit die Leistungsfähigkeit drastisch, da die Energie im Dünndarm gebunden ist. Es wäre Zeit für ein Mittagsschläfchen.

Blase: zwischen 15 und 17 Uhr steht die Blase am Zenit seiner Arbeit, der Dünndarm gibt wieder Energien frei.Die Konzentrationsfähigkeit steigt wieder, ebenso der Harndrang.

Niere: Zwischen 17 und 19 Uhr filtert die Niere besonders intensiv.

Kreislauf: 19 – 21 Uhr Blutdruck und Puls werden heruntergefahren, es beginnt die Phase der Erholung und Entspannung der Hauptorgane. Treten dabei Störungen auf, kann es zu Depressionen kommen.

3fach Erwärmer: 21-23 Uhr. Die Organe sind entspannt, das  Immunsystem hingegen hoch aktiv. Es ist auch die Zeit, in der sich die Hormondrüsen regenerieren. Die beste Zeit für eine Meditation.

Gallenblase: 23 -01 Uhr. Kortisolausschüttung wird stark reduziert, der Körper entspannt sich, die Vitalfunktionen sind stark reduziert, jedoch die Zellteilung ist sehr aktiv. In dieser Zeit treten die meisten Gallenkolliken auf.

Die Organuhr im Zyklus der Erde

Die Organuhr ist abhängig vom Längengrad, wo sich der Mensch befindet. Das heißt, bei Menschen, die sich auf der uns gegenüberliegenden Seite der Erde befinden, verschiebt sie die Organuhr um 12 Stunden, da dort Nacht ist, wenn es bei uns Tag ist.

Durch diese Tatsache ist auch der Jetlag erklärbar. Es dauert einige Tage, bis sich die Organuhr am neuen Aufenthaltsort umgestellt hat.

Wenn die Nacht zum Tag wird

Bei Menschen, die dauernd in der Nacht arbeiten müssen und bei Tag schlafen, stellt sich ihre Organuhr im Laufe der Zeit um. Am Wochenende und in den ersten Urlaubstagen haben sie oft Jetlag Symptome.

Nachtschwärmer und Schichtarbeiter haben eines gemeinsam: Sie sind häufig müde, unausgeglichen und unzufrieden. Die Organuhr kann sich nicht umstellen, da immer wieder andere Bedingungen herrschen. Sie sind oft krankheitsanfälliger als Menschen mit geordnetem Nacht-Tag Rythmus.

Die Organuhr und die Zuordnung zu den 5 Elementen

Metall: Dickdarm und Lunge gehören zum Element Metall. Ebenso Schuld, Trauer und Weinen. Steckt jemand in der Trauerarbeit, so ist es gut, Lunge und Dickdarm zu unterstützen, damit diese besser bewältigt werden kann. Ist jemand jedoch oft grundlos traurig oder von Schuldgefühlen geplagt, dann deutet das oft auf ein Störfeld im Dickdarm- und oder Lungenmeridian hin.

Wasser: Blase und Niere werden dem Element Wasser zugeordnet. Auch Angst, Besorgnis und Stöhnen gehört dazu. Ständige Angst und Sorgen gehen oft mit Blasenschwäche einher. Sorge um den Partner, oder Angst, ihn zu verlieren schaffen oft Nierenprobleme.

Erde: Magen, Milz und Bauchspeicheldrüse hängen mit Mitleid, Einfühlungsvermögen und mit dem Singen zusammen. Menschen mit gut entwickelten Magen- bzw. Milz/Pankreasmeridian haben statt Mitleid Mitgefühl. Sie können sich gut in andere Menschen hineinfühlen, ohne mitleiden zu müssen. Sind diese Meridiane aus dem Gleichgewicht kommt es zum Mitleiden oder zur Gefühlslosigkeit. (wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder)

Feuer: Kreislauf, 3fach Erwärmer, Herz und Dünndarmmeridian hängen mit Liebe, Freude und Lachen zusammen. Lieblosigkeit führt zu Hartherzigkeit und das hat oft Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen zur Folge. Liebende Menschen haben Freude am Leben und lachen gerne. Lachen ist gesund.

Holz: Gallenblase, Leber und Stoffwechsel hängen mit Ärger, Wut und dem Schreien zusammen. Andauernder Ärger und Wut kann zu Problemen mit Leber und Galle und somit zu Stoffwechselproblemen führen. Ausgeglichene Menschen haben diese Probleme in der Regel nicht.

Hinweis: 

Hat jemand z.B. Probleme mit dem Herzen, heißt das nicht zwangsläufig, dass er hartherzig ist. Ist jemand hartherzig, ist er jedoch anfällig für Herzprobleme. Das gilt sinngemäß für alle hier angeführten Zusammenhänge.

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Gerhard Neuwirth

Ich bin Reikilehrer und arbeitete in eigener Praxis für energetische Heilweisen. Heute bin ich in Pension und stelle meine Erfahrungen informativ auf meiner Homepage zur Verfügung

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