Dein Glaube hat dich gesund gemacht!

Ein ganz bekannter Satz aus dem Evangelium nach Markus 5,21-43. Er wurde ungefähr vor 2000 Jahren geschrieben, dann wurde er über Jahrhunderte von der Naturwissenschaft belächelt um heute von eben dieser bestätigt zu werden.

Bestimmte Krankheiten bzw. Schmerzen aktivieren bestimmte Gehirnregionen. Das ist mit der Funktionellen Magnet Resonanz Tomographie messbar.
Wird der Schmerz durch Medikamente gelindert bzw. verschwindet er, so reduziert sich auch die Aktivität in diesen Gehirnregionen.

Vor einigen Jahren konnte bewiesen werden, dass nicht nur Schmerzmittel, sondern auch Placebos gegen Krankheiten wirken, vorausgesetzt der Patient glaubt, ein Schmerzmittel bekommen zu haben. (Ein Placebo ist eine Substanz, die keinen Arzneistoff und somit keine pharmakologische Wirkung besitzt.)

Da Liebeskummer ähnliche Regionen im Gehirn aktivieren wie Schmerzen, wurde von amerikanischen Wissenschaftlern um Tor D. Wager von den Universitäten in Colorado und Michigan Versuche gestartet um Liebeskummer mit Placebo zu behandeln und siehe da, es funktioniert.

Mehr dazu unter:
https://pille-danach.de/emotion/studie-placebo-medikamente-als-mittel-gegen-liebeskummer-27405
und
https://eggetsberger-info.blogspot.com/2018/06/placebo-verringert-den-liebeskummer.html

Dein Glaube lässt dich nicht gesund werden!
Da der Glaube sich nach dem Inhalt orientiert, kann er auch Gesundheit verhindern. Wenn jemand fest daran glaubt, ihm sei nicht zu helfen oder er sei unheilbar krank, dann wird auch das in seinem Glauben bestätigt.

Menschen mit ihrer Krankheit haben eine Lebenserwartung von maximal 6 Monaten!
Wenn sie das glauben, haben sie die so genannte „Arschkarte“ gezogen.

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Über Gerhard Neuwirth

Ich bin Reikilehrer und arbeitete in eigener Praxis für energetische Heilweisen. Heute bin ich in Pension und stelle meine Erfahrungen informativ auf meiner Homepage zur Verfügung. Da es Gottseidank noch immer Menschen gibt, die nicht immer mit PC oder Handy verbunden sind, habe ich mich entschlossen, meine Gedanken auch in Buchform zu bringen.

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